OB-Agenda 2010.

Liebe Freunde der Offenen Bühne!

OB-Termine 2010 sind:

25. Februar
29. April
24. Juni
26. August
28. Oktober
16. Dezember

Alles Donnerstage.

(wie gehabt leicht merkbar:
der letzte Donnerstag jeden zweiten Monats, außer es kommt was dazwischen)

Jeweils ab 20.00 in der good ole Kaufbar (Helmstedter Straße 135).

Wir freuen uns auf wilde neue Ideen und auf all die wohlbewährten alten Nummern auch!

(ist Europa League am 25.02. in WOB ein Problem für uns?)

Voranmelden ab JETZT unter orga@ob-bs.de!!!

Statt Auftritt!

Die neuen “AGBs” sind da!

Da die letzte OB dermaßen vollgestopft war mit Programm, Publikum, Gitarren haben wir uns ein paar Gedanken gemacht, wie es kuschelig bleiben kann. Vorschlag:

  • es gibt pro Abend 10 Slots à 15 Minuten, damit läuft das Programm etwa von 8 bis 11.
  • 5 Slots können per Voranmeldung (orga@ob-bs.de) belegt werden (Vorrang für “Nicht-Inventar”)
  • 5 Slots werden direkt am Abend veni-vidi-vici vergeben.
  • wir bestuhlen besser und kleben Gänge ab, die frei bleiben müssen (Theke, Notfall, Tö).
  • Sehr herzliche Aufforderung an alle Performer, Theaterinchen, Dichterinnen und Clowns, Hexen und Zauberer: brecht die Alleinherrschaft der Liedermacher!

Natürlich ist alles in Wirklichkeit noch ein wenig komplizierter. ^^ Ich empfehle den Genuss dieses Dokuments:

Richtlinien… parlé (ist nur eine Seite!!!)

Lebendige Diskussion in den Kommentaren: sehr gerne.

Ansonsten: die Voranmeldung läuft!

OB-logna.

Revoluzzionäre Impressionen aus dem Audimax!

Offene Bühne on the Barricades!

oder auch: OB-logna-Prozess am Donnerstag Abend.

Liebe Freunde der Offenen Bühne!

(www.ob-bs.de) meets (uni-brennt.de.vu)

Vor einigen Wochen war die Offene Bühne zu Gast beim “Lost in Space Ensemble” (großartig, wie manch Kunstkenner mit furchigst gerunzelter Stirn den vorerst in die Ecke geschobenen Vorhang gründlich von allen Ecken besah, dann erfolglos das Ausstellungs-Schildchen suchte…) – nun steht eine weitere Satelliten-OB ins Haus. UND ZWAR SCHON DIESEN DONNERSTAG! Ab 20.15 donnert es auf den Barrikaden des studentisch besetzten Audimax der TU-Braunschweig (Pockelsstraße 14, wenn man dem nackten Mann natürlich ins Gesicht schaut gleich rechts rein!) und ich hoffe sehr, dass IHR dabei seid. Auf der Bühne oder davor, am besten beides.

Performer erhalten ein Besetzer-Diplom, das passt doch prima zum neulich ergatterten Performance-Abzeichen mit Doppelsternchen!

Nach meinem herzlichen Gruß und der wohlbekannten Unterschrift gleich noch einige persönliche Anfragen.

Herzlicher Gruß!

melvin

@ alle: Hat irgendjemand PA, Boxen, Kabel und mag die mitbringen? Sonst rücken wir zusammen und spielen Lauschefuchs.
@ alle: Wer hat Lust, den Abend zu moderieren? ICH rufen und gewinnen!
@ alle: Wer entwirft überhaupt ein Besetzer-Diplom? (alternativ: BA-Setzer, hehe)
@ ASTA: Traditionell erhalten Auftretende bei uns für ihren Mut ein Gratis-Bier. Habt ihr womöglich ein Kistchen vor Ort? Und wie fändet ihr ein offizielles Besetzer-Diplom für ALLE Streikenden? Wenn’s schon keinen Projektschein dafür gibt…
@ Ralf: Kannst du auch Donnerstags? Mittwoch ist gescheitert.
@ Adrian: Du solltest unbedingt vorbei kommen und deinen Studiengebühren-Song spielen!
@ Kerstin, Kerstin, Hilke: Kommt doch mal mit dem Chor vorbei!

Satelliten-OB!

Die Offene Bühne wird zum Kunstwerk und ist zu Gast bei der Ausstellung
„Lost in space ensemble“. www.space-ensemble.de

Vernissage: Freitag 6.11./ 19 Uhr, Rebenring 31/ E Hof.

Kommt alle hin und genießt Auszüge aus „Des Daseins blankes Salz“, den „Philomat – Apparat für weltanschauliche Diagnostik“, Kunst & Knüller! Jeder Auftritt auf der offenen Bühne wird zudem mit dem Performance-Abzeichen1mitSternchen geadelt.

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Ein anregender Tritt in den Kreativ-Pöter

Moin ihr Schätzchen!

Hier gewohnt unverbos ein paar News um die Offene Bühne und weiter unten eine ganz hervorragende Idee.

  • am 29.10ten geht’s wieder rund, olé olé. Ab 2o.oo zuschauen, mitmachen, spassham.
  • gleich am Folgetag in der Kaufbar: Sven Waida’s “Musikschöpfungen”
    – eine spannende Plattform für alle Mucker und Musizistinnen.
  • siehe direkt unter diesem Artikel: neue Zeichnungen von Helge (OB am 01.07.) zur Bewunderung freigegeben.
  • habe vorgestern geträumt, dass Manowar in der Kaufbar auftreten (Fellunterhosen, Metalgepose, alles da!),
    und JA, mir ist auch klar, dass das bestimmt eigentlich niemand so wirklich wissen wollte.
  • am 17ten Dezember planen wir eine Weihnachts-OB mit Glühwein und Plätschen.

Damit zu der Idee – ein kleiner Anstoß für all die, die mal wieder einen anregenden Tritt in den Kreativ-Pöter benötigen:

Weiterlesen

Helge und sein Bleistift 2

Ein sehr feiner Nachtrag zur VOR-letzten OB – Lob & Dank sei wieder einmal dem großen Helge Karnagel!

Und wie du wieder aussiehst!

Liebe Künstler – schaut EUCH an! Liebe Zuschauer – schaut UNS an. Daaanke, du guter ralfB!

Prollizei?!

Liebe Freunde der unbeschwert-experimentierfreudigen Unterhaltung!

In einer Zeit, in der Formate wie z.B. DSDS in (oft sehr untalentierten) Menschen gerne große (oft sehr unrealistische) Wünsche & Hoffnungen schüren, um diese dann vorzuführen und zu verlachen, sind Orte wie unsere Offene Bühne in der Kaufbar wertvolle Freiräume. Klein, einladend und mit einem Publikum, das sich gerne für fast alles begeistern lässt, mit leuchtenden Augen auch in abgedrehte Performances und wilden Quatsch einsteigt, besonders laut und herzlich für die klatscht, die sich schüchtern vielleicht sogar das erste mal mit zitternden Händen auf die Bretter wagen. Das haben viele von uns am eigenen Leib erlebt. Und das ist großartig, wertvoll und soll auf jeden Fall so bleiben.

Aus gegebenem Anlass, möchte ich heute dennoch zu einer Diskussion anregen, die gerade für eine kleine persönliche Bühne von großer Wichtigkeit ist:
WIE OFFEN IST OFFEN? (WO) HAT DER FREIRAUM SEINE GRENZEN? UND WIE ZIEHT MAN DIE?
…wenn man sie zu eng setzt, geht womöglich der Zauber der ganzen Sache verloren, der Charme des Einfach-Mal-Probieren-Dürfens.
…wenn man sie zu weit zieht, entsteht womöglich eine Plattform für Garstigkeiten, derer absolut platter Sexismus nur eine ist.

Brauchen wir womöglich ein “Leitbild”, das den Freiraum einschränkt, damit er weiterhin frei sein kann?

Herzliche Aufforderung, an der Diskussion teilzunehmen!!!
Beste Grüße,
melvin